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Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät - Geographisches Institut

Praktikumsberichte & Modulabschluss

Praktikumsbeauftragter

Praktikumsbeauftragter für Mono-Bachelor-Studierende nach der StPO 2011 und StPO 2014 ist Prof. Henning Nuissl. Ab dem Wintersemester 2013-14 hat Prof. Nuissl auch die Anerkennung von Praktika/Praktikumsberichten für Studierende nach der StPO 2007 übernommen.

Bitte beachten Sie:

Die Anerkennung des studieninternen Pflichtpraktikums wird nicht nach erbrachten Arbeitswochen berechnet!

Studierende nach der StPO 2007 müssen ein Praktikum im Umfang von mind. 390 Arbeitsstunden; Studierende nach der StPO 2011 mindestens 360 bis 480 Arbeitsstunden (12 bis 16 SP) und Studierende nach der StPO 2014 mindestens 300 bis 480 Arbeitsstunden (10 bis 16 LP) erbringen!

Bei Fragen zu den notwendigen Leistungen und Unterlagen, zur Anerkennung des Praktikums und ähnlichem wenden Sie sich bitte an die Kontaktstelle Geographische Praxis!

 

Abgabe des Praktikumsberichts & Anerkennung des Praktikums

Studierende nach der neusten StPO 2014 müssen keinen Praktikumsbericht mehr einreichen. Hier gilt für die Anerkennung des Praktikums die aktive Teilnahme an der Praxiswerkstatt (Modulabschlussprüfung), in der das Praktikum via Posterpräsentation vorgestellt wird inkl. Einreichung folgender Unterlagen am Präsentationstag:

Für Studierende nach StPO 2011 und StPO 2007 gilt: Die Abgabe der Unterlagen für die Anerkennung des Praktikums und den Modulabschluss erfolgt über die Kontaktstelle Geographische Praxis.

Bitte reichen Sie zur Anerkennung des Praktikums als Studienleistung und Bestätigung des Praktikumsberichts folgende Unterlagen gesammelt und in Papierform bei der Kontaktstelle Geographische Praxis ein:

 

Praktikumsbericht für Studierende nach StPO 2011 und StPO 2007

Formale Anforderungen

  • StPO 2011: Erstellen eines Kurzberichts im Umfang von ca. drei Seiten (ca. 4.500 bis 6.000 Zeichen; Deckblatt; Gliederung; Seitenzahlen)
  • StPO 2007: Nach Angleichung beider Studienordnungen Erstellung eines verkürzten Berichts im Umfang von sechs bis acht Seiten (ca. 10.200 bis 14.000 Zeichen; Deckblatt; Gliederung; Seitenzahlen)

 

Inhaltliche Anforderungen

Bitte orientieren Sie sich bei der Erstellung des Praktikumsberichts an den folgenden Gliederungspunkten. Die zu den jeweiligen Punkten genannten Fragen sollen Ihnen Hinweise auf relevante Aspekte geben, die angesprochen werden sollten. Sie müssen jedoch nicht einzeln abgearbeitet werden:

1. Vorstellung des Unternehmens/der Institution:
Bei welcher Einrichtung wurde das Praktikum absolviert? Wie ist die Institution/Firma in die Branchen, Berufs- und Arbeitsfelder für Geograph/innen einzuordnen? Welche Mitarbeiter/innenstruktur weist die Praktikumsstelle auf; arbeiten dort Geograph/inn/en?

2. Vorstellung des eigenen Arbeitsgebiets:
Mit welchen Themengebieten und Inhalten haben Sie sich im Praktikum beschäftigt? Welche Tätigkeiten wurden im Praktikum durchgeführt? Welche Anforderungen werden an Praktikant/inn/en gestellt?

3. Reflektion: Bezüge zum Studium und zum Fach Geographie:
Welche Bezüge zur Geographie und zu den im Studium vermittelten Kenntnissen und Kompetenzen lassen sich herstellen? Welche Fähigkeiten waren gefragt, welche Studieninhalte konnten angewandt werden?

4. Reflektion: Berufspraktische Bezüge:
Was macht den übernommenen Aufgabenbereich für Geograph/inn/en interessant (oder uninteressant)? Welche Wissensfelder oder Fähigkeiten erscheinen Ihnen für die spätere Berufstätigkeit besonders relevant?

5. Bewertung: Lernerfolg:
Welche Erkenntnisse und Lernerfolge können aus dem Praktikum für das weitere Studium und die Berufsvorbereitung mitgenommen werden?

6. Bewertung: Praktikumsfeld:
Welche methodischen, sozialen und persönlichen Fähigkeiten werden im Berufsfeld gefordert? Wie ist der Praktikumsgeber in Bezug auf Arbeitsbedingungen, Arbeitsumfeld und Hilfestellungen, Betreuung und evtl. auch Bezahlung zu bewerten? In welchem Maße konnte selbstständig und eigenverantwortlich gearbeitet werden?

Generell sollte die Reflektion (Punkt 3 bis 6) nicht zu kurz kommen - d.h. rund 50% des Inhaltes ausmachen!