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Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät - Geographisches Institut

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Zukunft gestalten

eine Initiative für Geflüchtete am Campus Adlershof

 

 

Gesichter der Initiative (Makki, Dezember 2017)

 

 

Die Initiative Zukunft gestalten, mit Sitz am Geographischen Institut der Mathematisch – Naturwissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, unterstützt Geflüchtete auf ihrem Weg zu einem Studium in Berlin und leistet praktische Hilfe für Geflüchtete aller Hintergründe für deren erfolgreiche Integration in das soziale und kulturelle Leben Berlins. Durch eine Begleitung und Beratung über verschiedene Programme wollen wir ihnen dabei helfen sich auf ihr Studium vorzubereiten, schnell im Alltag zurechtzufinden, zu vernetzen, ihre Wege in die Arbeitswelt zu finden sowie ihre interkulturellen Kompetenzen zu erweitern. Dabei setzen wir vor allem auf die vielen sich großartig engagierenden Studierenden und Mitarbeitenden. Das Angebot besteht aus einem Mentoring-Programm, einer Beratung zum Studium in Deutschland sowie einem thematischen Workshop zu Studium und Beruf.

 

 

Auf dieser Seite:

1. Unsere Angebote

1.1. Mentoring-Programm

1.2. Beratung

1.3. Workshop

1.4. Bildungs- und Freizeitaktivitäten

2. Bisherige Aktionen

3. Kontakt

 

 

1. Unsere Angebote

 

1.1. Mentoring-Programm

 

Wir bieten ein Mentoring-Programm für Geflüchtete mit Studienwunsch an. Das bedeutet, unsere studentischen Hilfskräfte suchen für diese angemessene MentorInnen, welche ihnen bei bürokratischen oder universitären Fragen zur Seite stehen:

 

  • Wie funktioniert das Programm „HU4Refugees“ der Humboldt-Universität zu Berlin?

  • Wie bewirbt man sich an einer Hochschule?

  • Wo kann ich meine Unterlagen übersetzen und anerkennen lassen?

  • Welche Studiengänge sind für mich geeignet?

 

Mit all diesen Fragen setzen sich die MentorInnen gemeinsam mit ihren Mentees auseinander und können ihnen zusätzlich noch beim Üben der Sprache helfen und sie in das bunte Leben in Berlin einführen. Wie die MentorInnen und Mentees ihre Zusammenarbeit strukturieren, ist ihnen selbst überlassen. Der Grund ist, dass jede Betreuung einen anderen Schwerpunkt hat.

Unsere beiden studentischen Hilfskräfte stehen ihnen hierbei immer zur Beratung zur Seite. Diese organisieren weiterhin monatlich Treffen, an denen sich die Teilnehmenden miteinander austauschen. Dazu stehen zusätzlich Gruppen in sozialen Netzwerken und ein E-Mail-Verteiler zur Verfügung. Um allen Beteiligten von Zukunft gestalten stetig optimal helfen zu können, sind wir auf die Erfahrungen und das Wissen aller Teilnehmenden angewiesen und setzen daher auf ihre regelmäßige Mitarbeit.

Wer Interesse daran hat, als MentorIn oder Mentee bei uns mitzumachen, kann sich jederzeit per E-Mail an zukunft.gestalten@hu-berlin.de an uns wenden.

 

1.2. Beratung 

 

Montag 17 - 19 Uhr Raum: 0'101

Rudower Chaussee 16
12489 Berlin

 

Die Beratung zum Studium in Deutschland in Form einer Sprechstunde findet jeden Montag von 17 – 19 Uhr im Raum 0'101 des Geographischen Instituts statt. Sie wird von unseren beiden studentischen Hilfskräften geleistet und dient auch als Ergänzung zum Mentoring-Programm. Es können etwa Themen wie die Anerkennung von Zeugnissen, das Verfassen von Motivationsschreiben, die Suche nach Stipendien oder die Klärung passender Studiengänge besprochen werden.

Für die Sprechstunde werden Termine vergeben. Dazu sollten Interessierte vorab eine E-Mail an zukunft.gestalten@hu-berlin.de senden. Eine grobe Beschreibung des Problems oder der Fragen macht hierbei eine bessere Beratung möglich.

 

1.3. Workshop 

 

Unser Workshop zu Studium und Beruf findet monatlich zu den unten genannten Terminen im Raum 0'101 statt. Hiermit wollen wir Geflüchtete aller Perspektiven dabei unterstützen, ihre Wege an die Hochschulen und in die Arbeitswelt zu finden. Zu den Themen gehören zum Beispiel Einführungen in das wissenschaftliche Arbeiten, die Studienorganisation oder auch das Verfassen der Bewerbungsunterlagen und Finden von Praktikumsplätzen. Die verschiedenen Komplexe werden gemeinsam von den Geflüchteten, den sich ehrenamtlich einbringenden Studierenden und Mitarbeitenden und eingeladenen Gästen erarbeitet. Dadurch können wir hier auf viel Wissen zurückgreifen.

 

Die nächsten Termine:

 

Workshop zum Erstellen des Lebenslaufs (Liehr, Mai 2018)

 

Gruppenarbeit im Computerraum (Liehr, Mai 2018)

 

Gemeinsames Erarbeiten der Inhalte (Bayat, Mai 2018)

 

Spaß bei der Diskussion (Bayat, Mai 2018)

 

Workshop zum Thema Stipendien (Liehr, Juli 2018)

 

Vortrag Dr. Mohameds zu Forschungsstipendien (Liehr, Juli 2018)

 

Diskussion der Inhalte (Liehr, Juli 2018)

 

1.4. Bildungs- und Freizeitaktivitäten

 

Um alle Teilnehmenden weiter zusammenzubringen und Wissenswertes, Abwechslung und Spaß zu liefern, bieten wir jeden Monat unsere Bildungs- und Freizeitaktivitäten an. So können bei einem Nachmittag in der Kletterhalle neue Kontakte geknüpft oder bei einem Museumsbesuch spannendes Wissen zur deutschen Geschichte gewonnen werden. Alle Details kann man über unseren E-Mail-Verteiler und in den sozialen Netzwerken erhalten.

 

 

2. Bisherige Aktionen 

 

Begegnungs- und Sprachkurse 

 

Im Februar 2016 fand unser erster Begegnungskurs statt. Zweimal wöchentlich erhielten die teilnehmenden Geflüchteten, welche zumeist aus einer nahe gelegenen Notunterkunft stammten, Einführungen in die deutsche Kultur und den Alltag und lernten intensiv die Sprache. Dies war nur möglich, da sich zahlreiche Mitarbeitende und Studierende des Geographischen Instituts der Humboldt-Universität zu Berlin auf vielen Wegen großartig engagierten. So konnten zeitweise bis zu 60 Geflüchtete gleichzeitig in den Räumen des Instituts betreut werden. Geflohene Frauen konnten durch einen eigenen Termin von und für Frauen, welcher durch unsere Kinderbetreuung ergänzt wurde, gezielt gefördert werden.

 

Sprachkurs am Geographischen Institut (Mohamed, August 2016)

 

Tafelbild am Ende des Unterrichts (Bayat, März 2018)

 

Wir legten stets einen hohen Wert auf den intensiven Kontakt der Geflüchteten zu den Helfenden, wobei diese durch Schulungen zu den Themen psychologischer Umgang mit belastenden Situationen, Flucht und kulturellen Differenzen auf ihre Arbeit vorbereitet wurden. Zwischen allen Teilnehmenden wurde ein Verhaltenskodex festgelegt. Insgesamt waren hierfür die beiden Wissenschaftler des Instituts Dr. Mohsen Makki und Dr. Mohamed Mohamed durch ihre eigenen Fluchterfahrungen aus dem Iran und Syrien von großer Bedeutung für den schnellen Erfolg dieser Programme. Sie brachten sich auf sehr vielen Wegen für die Geflüchteten und Engagierten ein. Wöchentliche Erfahrungsaustausche dienten der professionellen Betreuung der Helfenden und ermöglichten das hohe Niveau des Angebots.

Auf Wunsch der Teilnehmenden konzentrierten sich die Inhalte immer mehr auf die Sprache und aus dem Begegnungskurs wurde ab dem Sommer 2016 schließlich unser Sprachkurs. Auch dieser fand zweimal pro Woche statt und wurde mit Hilfe zahlreicher Ehrenamtlichen, zumeist Studierenden, durchgeführt. Unsere Teilnehmenden konnten hier große Fortschritte in den Bereichen Hör- und Leseverstehen, Schreiben und Grammatik und im Sprechen machen. Parallel konnten weiterhin Inhalte zur Kultur und praktische Tipps, etwa zu Bewerbungen, vermittelt werden. Die Inhalte wurden durch unsere beiden studentischen Hilfskräfte vorbereitet. Teilnehmende mit besonderem Potential wurden gesondert gefördert und wir freuten uns immer darüber, durch die Teilnehmenden spannendes Wissen, zum Beispiel über das Leben in ihren Herkunftsländern, zu erfahren. Die Möglichkeit zum Knüpfen neuer Kontakte wurde sehr häufig genutzt. Über die sozialen Netzwerke wurden alle Teilnehmenden stets über wichtige Neuigkeiten informiert.

Wegen der geänderten Nachfrage unserer Teilnehmenden wurde der Sprachkurs im April 2018 durch unseren thematischen Workshop abgelöst.

 

 

Mehrtagesexkursion nach Franken

 

Im Juli 2018 führte Zukunft gestalten die zweite Mehrtagesexkursion im Rahmen des Mentoring-Programms durch. Unser Ziel war dieses Mal die Region Franken im Norden Bayerns, welches wir mit Hilfe der weitreichenden Unterstützung einiger Mitarbeitenden des Instituts sowie dem großartigen Einbringen aller teilnehmenden Mentees und MentorInnen gemeinsam für 4 Tage entdecken konnten. Dabei war uns die Übernahme aller Kosten durch den DAAD und die Bereitstellung zweier Busse durch die Humboldt - Universität zu Berlin eine große Hilfe.

Zusammen konnten wir an die Erfolge der Exkursion nach Rügen im September 2017 und unserer Arbeit in Berlin anknüpfen. Die Förderung der Studierfähigkeit der Mentees, der gemeinsame Austausch und die Vernetzung zwischen allen Teilnehmenden sowie die Vermittlung von umfangreichem Wissen zu einem weiteren Teil Deutschlands standen für uns wieder im Fokus. Raumbezogene Themen mussten von den Mentees aufgearbeitet und im Rahmen von Kurzvorträgen präsentiert werden. In der Diskussion im Anschluss war jeder aufgerufen, sich durch Fragen und dem Mitteilen von eigenem Wissen einzubringen. Es waren bereits große Fortschritte beim Aufbereiten und Präsentieren der Themen erkennbar. Unsere Aktivitäten vor Ort boten dann die Möglichkeit, das erlangte Wissen zu vertiefen und schafften Raum für einen intensiven Austausch untereinander. Wir konnten beispielsweise viel über den Naturraum der Fränkischen Schweiz etwa bei der Wanderung auf den Staffelberg oder bei der Erkundung der Teufelshöhle in Pottenstein erfahren, unser Wissen über Traditionen und die Geschichte der Religion im Raum beim Besuch der Bamberger Altstadt mit ihrem Dom erweitern und die gemeinsame Zeit auf der Sommerrodelbahn und beim Lagerfeuer genießen.

Mit ihren zahlreichen geteilten Erlebnissen schaffte auch diese Exkursion eine vertrauensvolle Atmosphäre, die den Zusammenhalt in der Gruppe nachhaltig stärkte. Dafür bedanken wir uns noch einmal bei allen Teilnehmenden und denjenigen, welche ihre Durchführung ermöglichten!

 

 

Vortrag vor der Teufelshöhle (Liehr, Juli 2018)

 

Erklärungen zur physischen Geographie, Dr. Mohsen Makki (Bayat, Juli 2018)

 

Vortrag und Diskussion mitten im Bezugsraum (Liehr, Juli 2018)

 

Entdeckung von Schätzen der Region (Mohamed, Juli 2018)

 

(Bayat, Juli 2018)

 

Die Exkursionsgruppe, Franken 2018

 

 

Alphabetisierungskurs 

 

Im Jahr 2016 fand unser fünfmonatiger Alphabetisierungskurs für Geflüchtete statt. Jeden Freitag wurden den Teilnehmenden über vier Stunden am Stück intensiv das deutsche Alphabet beigebracht. Persisch- und arabischsprachige Muttersprachler des Geographischen Instituts standen uns hierbei als Lehrkräfte zur Verfügung. Sie besorgten und erstellten das Lehrmaterial, entwickelten Unterrichtsmethoden wie verschiedene Lernspiele und Gruppenarbeiten und vermittelten dann gemeinsam die Inhalte. Der Paritätische Berlin unterstützte uns hierbei finanziell. Die Teilnehmenden machten so große Fortschritte, dass wir einige von ihnen über unsere Begegnungs- und Sprachkurse weiter fördern konnten.

 

Gemeinsames Lernen (Makki, August 2016)

 

 

Mehrtagesexkursion nach Rügen 

 

Im Rahmen unseres Mentoring-Programms führten wir im September 2017 eine dreitägige Exkursion zur Insel Rügen durch. Nur mit Hilfe der Bereitstellung der Institutsbusse und der Expertise der Mitarbeitenden des Geographischen Instituts und der finanziellen Unterstützung des DAAD wurde diese Möglich. Unsere wichtigsten Ziele: Die Förderung der Studierfähigkeit der Geflüchteten, die Vermittlung von Wissen zu Geschichte, Kultur und Naturraum und die weitere Vernetzung der Geflüchteten untereinander und mit den teilnehmenden Studierenden und Mitarbeitenden, konnten wir hier erreichen. Dazu wurden die Teilnehmenden etwa durch das Aufbereiten und Präsentieren von ausgewählten Inhalten eingebunden und es wurden viele verschiedene Aktivitäten durchgeführt. So konnten wir zusammen die fantastische Natur im Nationalpark Jasmund erforschen, uns im Dokumentationszentrum Prora kritisch mit den Themen Nationalsozialismus in Deutschland, Antisemitismus und Faschismus auseinandersetzen und beim Abend am Lagerfeuer über die verschiedenen Kulturen austauschen und neue Tanzschritte lernen.

Mit dieser Exkursion konnten Barrieren durchbrochen werden und es entstanden viele starke Bindungen zwischen den Teilnehmenden. Sie wird für uns immer ein außergewöhnliches Erlebnis bleiben!

 

Die Exkursionsgruppe (Makki, September 2017)

 

Einführung zur Natur Rügens (Bayat, September 2017)

 

Vorträge im Nationalpark (Bayat, September 2017)

 

Besuch der Ausstellung MACHTUrlaub (Bayat, September 2017)

 

Gemeinsame Freizeit (Soltani, September 2017)

 

Gruppendiskussion am Strand (Bayat, September 2017)

 

 

Integration über Sport 

 

Das handeln als Team, der Konkurrenzkampf und Ehrgeiz, der intensive Kontakt und die vielen gemeinsamen Erlebnisse sind große Vorteile des Sports, welche sich sehr gut für die Integration Geflüchteter und den interkulturellen Austausch nutzen lassen. Ob bei der Kinderbetreuung in der Notunterkunft zu Beginn unserer Initiative, vielen Runden Volleyball im Park oder einem gemeinsamen Tag in der Kletterhalle, wir haben immer großen Spaß dabei jeden über körperliche Betätigung miteinander zu verbinden! Ganz besondere Tage hatten wir beim Märkischen Kanuverein 53 e.V., wo wir 2016 und 2017 zusammen mit professionellen Trainern die Gewässer Köpenicks erkunden konnten. Neben viel Spaß beim Paddeln hatten wir auch schöne gemeinsame Abende beim Grillen und Lagerfeuer.

 

Ausflug zum Klettern (Makki, März 2017)

 

Paddeln auf der Dahme (Soltani, Juli 2017)

 

 

Kultureller Abend im Pyramidengarten Berlin-Neukölln 

 

Im Sommer 2016 konnten wir den Pyramidengarten Berlin-Neukölln für einen kulturellen Abend und ein buntes Programm nutzen. Alle Teilnehmenden haben sich hier bei der Organisation und Durchführung eingebracht. Mitarbeitende des Instituts, die Geflüchteten und Studierenden kochten zusammen, richteten den Garten ein und organisierten gemeinsam den Transport. Beim Grillen, Singen und Tanzen, den Spielen und anregenden Gesprächen entstanden viele neue Bindungen. Neben dem großen Spaß war der Abend ausgesprochen wertvoll für das gegenseitige Kennenlernen und den Austausch.

 

Ausgelassene Stimmung im Garten (Hoffmann, August 2016)

 

Gemeinsames Grillen (Hoffmann, August 2016)

 

 

Akute Notunterstützung 

 

Als eine benachbarte Turnhalle im Dezember 2015 zu einer Notunterkunft für Geflüchtete umfunktioniert wurde, begann die Geschichte von Zukunft gestalten. Zu Beginn brachten sich besonders Mitarbeitende des Geographischen Instituts mit besonderer Hervorhebung von Dr. Mohsen Makki und Dr. Mohamed Mohamed auf vielen Wegen ein. Die Leitung der Notunterkunft wurde bei der Organisation unterstützt, Geld- und Sachspenden wurden gesammelt, eine Kinderbetreuung angeboten sowie ein Bibliotheks- und Internetzugang ermöglicht. Weiterhin wurde besonders durch die genannten Wissenschaftler mit eigener Fluchterfahrung zwischen Geflüchteten, Helfenden und Behörden vermittelt und schwierige soziale Auseinandersetzungen konnten gelöst und Konflikte beschwichtigt werden. Auch begleiteten die Helfenden die Geflüchteten bei Arzt- und Amtsbesuchen oder halfen bei der Suche nach Kitaplätzen. Besondere Aktionen waren etwa die Stellung des Caterings geflüchteter Familien zu den Humboldt-Meilen 2016 und 2017, welche mit Hilfe der Engagierten möglich wurden. Insgesamt waren dies sehr bewegte Monate, in denen unsere Hilfe dringend benötigt und weitläufig angenommen wurde. Auf vielen Wegen läuft die Unterstützung bis heute weiter.

 

Bei der Humboldt-Meile 2016 (Liehr, April 2016)

 

 

Bildung als Schlüssel zur Integration 

 

Zu unserem Kernkonzept gehört, dass alle Teilnehmenden, egal ob Helfende oder Geflüchtete, ihre Kenntnisse besonders über Kultur, aktuelle Gesellschaftsprozesse und die Geschichte der jeweils anderen Herkunftsländer erweitern sollten, um einen erfolgreichen Austausch und eine gelungene Integration zu erreichen. Neben den Schulungen von Helfenden durch Institutsangehörige mit eigener Fluchterfahrung, den Einführungen Geflüchteter in die Kultur und den Alltag in Deutschland, etwa in den Begegnungskursen, sind hier auch unsere Bildungs- und Freizeitaktivitäten ein wichtiges Mittel. Gemeinsam besuchen wir regelmäßig Ausstellungen oder Museen und veranstalten etwa gemeinsame kulturelle und Filmabende. So kann neues Wissen, besonders auch über die Gespräche und Diskussionen untereinander, gewonnen werden. Das großartige Einbringen der engagierten Mitarbeitenden des Instituts sowie der Studierenden und die finanzielle Unterstützung des DAAD sind uns hierbei eine große Hilfe.

 

Besuch im Willy-Brandt-Haus (Makki, Juni 2017)

 

Vor dem Berliner Naturkundemuseum (Liehr, September 2016)

 

Besuch des Aquariums Berlins (Liehr, November 2016)

 

Spaß im Treptower Park (Makki, Juni 2017)

 

 

 

3. Kontakt

Humboldt-Universität zu Berlin
Geographisches Institut
Rudower Chaussee 16
12489 Berlin

E-Mail: zukunft.gestalten@hu-berlin.de

  • Allgemeines zum Programm

  • Anfragen zum Mentoring-Programm

  • Termine für Beratung


PD Dr. rer. nat. Mohsen Makki (Programmleitung)

Negar Bayat (studentische Hilfskraft)

Philip Liehr (studentische Hilfskraft)

 

 

 

Unsere Partner

Deutscher Akademischer Austauschdienst
https://www.daad.de/de/

 

 

Der Paritätische Berlin
https://www.paritaet-berlin.de

 

 

Mit Offenen Armen                                                                                                         http://www.mit-offenen-armen.de