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Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät - Landschaftsökologie

GreenCityLabHue: Naturbasierte Lösungen zur Stärkung der Klimaresilienz urbaner Regionen in Zentralvietnam

 

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Klimawandel und Urbanisierung sind eng miteinander verbunden. Städte sind sowohl Treiber der globalen Erwärmung als auch verstärkt von ihren Auswirkungen betroffen. Die Integration von Maßnahmen zum Kilmaschutz, zur Klimaanpassung sowie Stärkung der Resilienz in die künftige Planung von urbanen Regionen ist deshalb unerlässlich. In diesem Kontext gewinnen naturbasierte Lösungen (nature-based solutions oder kurz NBS) in der Stadtplanung zunehmend an Bedeutung. NBS beziehen sich auf eine nachhaltige Bewirtschaftung und Nutzung der Natur, um ökologische und soziale Herausforderungen wie Klimawandel, den städtischen Wärmeinseleffekt, Wasser- und Luftverschmutzung anzugehen. Zugleich stärken NBS die Ernährungs- und Wassersicherheit und das Gesundheits- und Katastrophenmanagement. Dies umfasst auch den Ausbau und die Verbesserung von grün-blauer Infrastruktur (green-blue infrastructure oder kurz GBI), ein strategisch geplantes Netzwerk von natürlichen und naturnahen Flächen, das ein breites Spektrum an Ökosystemdienstleistungen zur Verfügung stellt. Die Berücksichtigung von GBI in Planungsprozessen trägt auch dazu bei, die Abhängigkeit von „grauer“ (gebauter) Infrastruktur zu verringern, deren Bau und Wartung häufig kostenintensiver ist. NBS sind daher eine kluge Investition für Städte - vor allem in Entwicklungsländern.

 

Hintergrund

Vietnam ist mit einer Bevölkerung von ca. 95 Millionen Menschen, die auf einer Fläche von 331.221 km² leben, eine der am dichtesten besiedelten Staaten der Welt. Zudem findet in Vietnam mit einer Urbanisierungsrate von 3,4% pro Jahr ein sehr rascher Urbanisierungsprozess statt, von dem neben Hanoi und Ho Chi Minh City auch Sekundärstädte wie Hai Phong, Da Nang, Can Tho und Hue betroffen sind. Der Anteil der Stadt- an der Gesamtbevölkerung Vietnams wird bis 2030 von aktuell 35% auf schätzungsweise 50% anwachsen (Anh et al. 2013). Gleichzeitig befindet sich Vietnam unter den vom Klimawandel am stärksten betroffenen Staaten (Kreft et al. 2015). Vor allem Zentralvietnam und dort liegende Städte sind besonders von Stürmen, Taifunen, Starkregenfällen und extremen Hitzewellen (UNDP 2008) betroffen, die oftmals zu schweren Infrastrukturschäden und zivilen Opfern führen (Dang et al. 2016).

Eine Strategie, um vietnamesische Städte nachhaltig und klimaresistent zu entwickeln, ist folglich dringend notwendig. Allerdings fehlen für vietnamesische Städte bisher kohärente, proaktive Stadtentwicklungspläne, die die genannten Urbanisierungsprozesse und Auswirkungen des Klimawandels ausreichend berücksichtigen.

In der zentralvietnamesischen Stadt Hue wurde ein Schritt in diese Richtung von der Asiatischen Entwicklungsbank mit dem Hue GrEEEn City Action Plan unternommen. Obwohl dieser Maßnahmen im Bereich blauer bzw. grün-blauer Infrastruktur aufführt, z.B. die Rehabilitierung von Teichen und Kanälen sowie die Einführung und Förderung von „Low Impact Development“ (ADB 2015), fehlt jedoch ein ganzheitlicheres Bild zu lokaler GBI und deren Einfluss auf Klimaschutz und -anpassung.

Hue fällt aufgrund seiner herausragenden geschichtlichen Bedeutung und Relevanz im Bereich Bildung in die „Grad 1 – Top Priority City“-Kategorie der vietnamesischen Regierung und ist somit Vorbild für die mehr als 65 anderen Provinzhauptstädte. Die Kombination aus der starken Exposition gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels, der relativ jungen und gut ausgebildeten Bevölkerung und der touristischen Bedeutung macht Hue zu einem idealen Standort für ein Urban Learning Lab (ULL), von dem aus bewährte Ansätze und Konzepte in andere Provinzstädte transferiert werden können.

Grün-Blaue Infrastrukturen in Hue

Abbildung 1: Grün-blaue Infrastruktur in Hue (links: Parkanlage der Zitadelle von Hue und rechts: Ufer des Parfümflusses in Hue) (Quelle: Fabian Stolpe)

Ziele

Ziel des Projektes GreenCityLabHue ist die Schaffung eines mehrstufigen und multidisziplinären Forschungs- und Experimentierraums, in dem Ideen und Konzepte für die Wiederherstellung und den Ausbau GBI in der Stadt Hue, Zentralvietnam, entwickelt, getestet, visualisiert, diskutiert und umgesetzt werden sollen. In Zusammenarbeit mit Stakeholdern aus Wissenschaft, Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft entwickelt das Projektkonsortium gemeinsames Knowhow, Konzepte und eine Datenbank, um die koordinierte, strategische Entwicklung eines Netzwerks von (halb-)natürlichen Gebieten in Hue zu fördern. Hierbei werden bestehende Stadtentwicklungskonzepte berücksichtigt und integriert. Die Integration von NBS und GBI in die Stadtplanung und -entwicklung kann zum Schutz verschiedener Ökosystemdienstleistungen beitragen und dabei die soziale und ökologische Resilienz der Stadt Hue und dessen Umland stärken. Explizit zielt das Projekt darauf ab:

 

  1. detaillierte Informationen über existierende und potentielle GBI zu erlangen sowie bereitzustellen,
  2. Stakeholder-basierte Narrative und Visionen und daraus ableitend Landnutzungsszenarien zu entwickeln,
  3. Beteiligungsprozesse, den Aufbau von Kapazitäten, gemeinschaftliches Lernen (co-learning) und Co-Kreation (co-creation) zu unterstützen,
  4. andere vietnamesische Städte durch die Ergebnisse und Erfolge zu inspirieren und
  5. die Basis für das sich anschließende Forschungs- und Entwicklungsprojekt zu schaffen.

 

 

Struktur und Aufgaben

Das Verbundprojekt ist in sieben Arbeitspakete (AP) untergliedert. Alle AP sind inhaltlich als auch operativ eng miteinander verwoben, stehen im ständigen Austausch und tragen zum Aufbau des „Green City Lab“ bei und bilden die Basis für das sich anschließende Forschungs- und Entwicklungsprojekt. Die einzelnen AP haben folgende Schwerpunkte:

AP1: Analyse des Status quo GBI in Hue mittels Literaturrecherche, Interviews mit Stakeholdern sowie einer Bestandsaufnahme städtischer Flächen und ihrem Potential für GBI sowie Ökosystemdienstleistungen und deren Bewertung durch GIS-Datenklassifikation

 

AP2: Entwicklung von Stakeholder-basierten Narrativen und Visionen in einem Stakeholder Workshop und anschließender Übersetzung der Narrative und Visionen in numerische Regeln (Code) für die Modellierung von Landnutzungsänderungen in GIS

 

AP3: Modellierung von Szenarien zur Landnutzungsänderung basierend auf den entwickelten Narrativen, indem in der Definitionsphase Landnutzungsänderungen in einem Test-Szenario unter Einsatz (i) eines mehrschichtigen GIS-Modell und (ii) eines zellulären Automaten-Modells simuliert, zukünftige Landnutzungsänderungen bzw. deren Persistenz kartiert und ausgewählte, durch GBI bereitgestellte Ökosystemdienstleistungen quantifiziert werden

 

AP4: Aufbau eines öffentlichen Informations- und Lernraums (Green City Lab) und einer Webseite des GreenCityLabHue Projekts, die als Lern- und Kommunikationstool sowie als Hauptwerkzeug für die externe Kommunikation zwischen Deutschland und Vietnam dient

 

AP5: Vorbereitung und Einreichung des Antrags für das Hauptforschungsprojekt (FuE-Phase), indem die wichtigsten Forschungsfragen identifiziert und ein detaillierter Umsetzungsplan entwickelt und erarbeitet wird

 

AP6: Präsentation und Berichterstattung der Projektergebnisse durch eine Abschlussveranstaltung in Hue und die Erstellung eines dreisprachigen Abschlussberichts

 

AP7: Projektmanagement, Verwaltung und Kommunikation.

 

 

Struktur des Forschungsprojekts und der dazugehörigen Arbeitspakete

 

Abbildung 2: Struktur des Forschungsprojekts und der dazugehörigen Arbeitspakete.

Am GreenCityLabHue-Projekt beteiligte Institutionen und Einrichtungen können in Abhängigkeit von Intensität ihrer Beteiligung und ihren Verantwortlichkeiten im Projekt in drei Gruppen (erweitertes Projektkonsortium, vietnamesische Partner und Informationspartner) unterteilt werden.

 

 

Projektstruktur

 

Abbildung 3: Struktur des GreenCityLabHue-Projektnetzwerks mit dem Projektkonsortium bestehend aus den deutschen Partnern HUB und UfU und dem erweiterten Projektkonsortium inklusive des vietnamesischen Unterauftragnehmer MISR.

 

Mitglieder des erweiterten Projektkonsortiums sind das Geographische Institut der Humboldt-Universität zu Berlin (HUB), das Unabhängige Institut für Umweltfragen e.V. (UfU) und das Mientrung Institut für wissenschaftliche Forschung (Mientrung Institute for Scientific Research oder kurz MISR) in Hue, Vietnam, welches als Unterauftragnehmer am Projekt beteiligt ist. Das Konsortium ist für die Durchführung und Umsetzung der AP verantwortlich, wobei die Verbundpartner hierbei unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. Weitere vietnamesische Projektpartner, wie das Provinzumweltamt (DONRE) der Provinz Thua Thien Hue, die Abteilung für Planung und Investition der Stadtverwaltung (DPI) und das Institut für Klimawandel der Hue University of Agriculture and Forestry (HUAF) und die Fakultät für Architektur der Hue University of Science (HUSC) sind direkt mit dem Projekt GreenCityLabHue verbunden. Sie nehmen an den Projektveranstaltungen, dem Stakeholder Workshop und den Projekttreffen in Hue teil und dienen neben anderen Stakeholdern als Interviewpartner. Sie stellen dem Projekt ihre Daten und ihr Wissen für die gemeinsame Datenbank, auf die sie auch direkten Zugriff haben werden, zur Verfügung. Informationspartner sind darüber hinaus Personen und Organisationen mit bedeutendem Einfluss auf und Wissen über die lokale Stadtentwicklung. Sie tragen zur Entwicklung der Datenbank bei, indem sie ihre Ideen, Informationen und Visionen teilen, ohne direkte Projektpartner zu sein.

 

Das Unabhängige Institut für Umweltfragen e.V. im Projekt GreenCityLabHue

Innerhalb des Verbundprojekts leitet das UfU das Arbeitspaket zum Aufbau des öffentlichen Informations- und Lernraums, dem sogenannten „Green City Lab“ und ist für das Design, die Durchführung sowie Auswertung der Stakeholder-Interviews verantwortlich. Weitere Arbeitsschwerpunkten des UfU sind die Einbeziehung geeigneter Personen und Stakeholdern aus Zivilgesellschaft, wissenschaftlichen Einrichtungen, Politik und Verwaltung in Vietnam sowie die interne und externe Kommunikation mit den Projektpartnern und der Öffentlichkeit in Deutschland und Vietnam. Außerdem zählen die Koordination und Supervision der Projektarbeiten und Veranstaltungen in Vietnam zu den Aufgaben des UfU.

 

Kontakt:

Fabian Stolpe
Unabhängiges Institut für Umweltfragen - UfU e.V.
Greifswalder Str. 4
10405 Berlin
Tel.: +49 [30] 4284 993 33
Fax: +49 [30] 4280 04 85
fabian.stolpe@ufu.de

 

Die Humboldt-Universität zu Berlin im Projekt GreenCityLabHue

 

Neben der wissenschaftlichen Begleitung des Projektes leitet die HUB als Spezialist für Landnutzungsmodellierung, GBI sowie NBS die Arbeitspakete zur Entwicklung von Stakeholder-basierten Narrativen und Visionen für GBI und die Modellierung von Szenarien zur Landnutzungsänderung basierend auf den entwickelten Narrativen. Ziel der Definitionsphase ist, wissensbasierte Narrative gemeinsam mit Stakeholdern unter Berücksichtigung der zuvor durchgeführten Bestandsaufnahme städtischer Flächen und ihrem Potential für GBI, der Ergebnisse der Stakeholder-Interviews und der Erreichung von zuvor definierter Ziele (z.B. Anpassung an den Klimawandel, Gesundheit, Überschwemmungen) zu entwickeln. Diese anschließend in numerische Regeln (Code) für die Modellierung von Landnutzungsänderungen in GIS zu übersetzen sowie in einem Test-Szenario Landnutzungsänderungen zu simulieren und zu visualisieren. Zudem werden Entscheidungsträgern, Sachverständigen und der Bevölkerung Vorteile von GBI und NBS, insbesondere in Bezug auf Klimaanpassung und Überschwemmungen, nähergebracht. Hierzu werden Fallstudien, in denen GBI bzw. NBS erfolgreich implementiert wurden, vorgestellt und Maßnahmen zur Etablierung von GBI und NBS in die Narrative integriert, um so deren positiven Effekte zu demonstrieren.

 

Kontakt:

Prof. Dr. Dagmar Haase
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Geographisches Institut
Landschaftsökologie
Unter den Linden 6
10099 Berlin
Tel.: +49 [30] 2093 9445
Fax: +49 [30] 2093 6848
dagmar.haase@geo.hu-berlin.de

 

M.Sc. Jessica Jache
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Geographisches Institut
Landschaftsökologie
Unter den Linden 6
10099 Berlin
Tel.: +49 [30] 2093 6893
Fax: +49 [30] 2093 6848
jessica.jache@geo.hu-berlin.de

 

Bezug zum Rahmenprogramm und zu erwartenden Ergebnissen

 

Das Projekt schafft einen Raum für Stakeholder aus Wissenschaft, Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft, um Informationen, Daten und Ideen zu GBI in Hue auszutauschen und mit verschiedenen Stadtentwicklungsszenarien zu experimentieren. Das internationale und multidisziplinäre Team nutzt Konzepte und Ideen nachhaltiger Stadtentwicklung und übersetzt diese in konkrete Handlungsoptionen, um so lokalen Akteuren und der breiten Öffentlichkeit mögliche Änderungen zu verdeutlichen. Dies ermöglicht nicht nur die Entwicklung allgemein akzeptierter, realistischer und durchdachter Maßnahmen zur Verbesserung der sozioökologischen Bedingungen, des Klimaschutzes und der Resilienz im Großraum Hue, sondern stärkt auch die Kapazitäten der administrativen und politischen Entscheidungsträger. In Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft werden auf diesem Weg allgemeine Stadtentwicklungsrichtlinien in praktische und geeignete Maßnahmen umgesetzt. Hue kann als Modell dienen, um die beschriebenen Ansätze auf andere dezentral verwaltete, schnell wachsende Städte in Vietnam, die ebenfalls gegenüber den Folgen des Klimawandels exponiert sind, zu übertragen.

Das Projekt wird die Erhaltung und Entwicklung von GBI, dazu gehören Naturräume wie Stadtparks, Fassaden- und Dachbegrünung, Biotope und Wasserkörper, in Hue fördern. Diese bieten eine Reihe von ökologischen und sozialen Vorteilen: Neben positiven Auswirkungen auf den Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel im Stadtgebiet wird auch die Gesundheit und Lebensqualität der Bevölkerung positiv beeinflusst und Hues Status als Tourismusziel gestärkt. Ferner wird das Projekt ein effizienteres Management negativer Auswirkungen des Klimawandels (z.B. Überschwemmungen und Hitzewellen) und anderer Naturgefahren anregen. Das Projekt wird zudem einen Lernraum schaffen, der über grüne und nachhaltige Stadtentwicklung in Hue und Vietnam informiert, aufklärt und die Möglichkeit zum Dialog und zur Diskussion darüber bietet. Das „Green City Lab“ wird als Datenbank und permanenter Austausch- und Arbeitsplatz für das Hauptforschungsprojekt genutzt. Über das Projektende hinaus kann das aufgebaute Netzwerk von lokalen Entscheidungsträgern, Sachverständigen und der Zivilgesellschaft als Basis für die Prioritätensetzung und das Management von Maßnahmen zur Förderung GBI genutzt werden. Darüber hinaus leistet das Projekt durch seine Sensibilisierungsaktivitäten und die Schaffung von Möglichkeiten zur Mitwirkung der Zivilgesellschaft einen Beitrag zur Stärkung partizipativer und interdisziplinärer Ansätze in der Stadtplanung.

 

Literatur

Anh, T. T., Phong, T. V. G., Tuan, T. H., & Mulenga, M. (2013): Community consultation for long-term climate-resilient housing in Vietnamese cities: a comparative case study between Hue and Da Nang. Asian Cities Climate Resilience, IIED.

Asian Development Bank (ADB) (2015): Hue GrEEEn City Action Plan: Main report. Online: https://www.adb.org/sites/default/files/publication/179170/hue-greeen-city-ap.pdf.

Dang, T. N., Seposo, X. T., Duc, N. H. C., Thang, T. B., An, D. D., Hang, L. T. M., & Honda, Y. (2016): Characterizing the relationship between temperature and mortality in tropical and subtropical cities: a distributed lag non-linear model analysis in Hue, Viet Nam, 2009–2013. Global health action, 9(1), 28738.

Kreft, S., Eckstein, D., Junghans, L., Kerestan, C. and Hagen, U. (2015): Global Climate Risk Index 2015. Who Suffers Most From Extreme Weather Events? Briefing Paper. Germanwatch 2015.

UNDP (2008): Climate Change and Human Development in Vietnam, UNDP Human Development report 2007/2008. Online: http://hdr.undp.org/sites/default/files/chaudhry_peter_and_ruysschaert_greet.pdf.
 

Förderung und Projektlaufzeit

 

Mittelgeber

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Deutschland

Projektträger

Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR), Deutschland

Projektdauer

Juli 2019 bis Dezember 2020

Förderkennzeichen

01LE1910

Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema "Nachhaltige Entwicklung urbaner Regionen"