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Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät - Geographisches Institut

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Info vom 19.03.2020 | Verlegung des zweiten Prüfungszeitraums des Wintersemesters 2019/20 und Schaffung von alternativen Prüfungsmöglichkeiten

 

Aufgrund der gegenwärtigen, zeitlich nicht absehbaren Einschränkungen des öffentlichen und universitären Lebens aufgrund der Corona-Pandemie gibt der Prüfungsausschuss des Geographischen Instituts die nachfolgend aufgeführten Regelungen zum Prüfungsgeschehen bekannt.

 

  1. Bis auf weiteres werden keine Präsenzprüfungen mehr durchgeführt. Prüfungen werden in alternativer Form und/oder zu einem späteren Termin durchgeführt. Demzufolge entfallen insbesondere auch alle Klausurtermine.
  2. Der zweite Prüfungszeitraum 2019/20 wird entsprechend einem Eilentscheid des Studiendekans der MNF vom 17.03.2020 auf einen noch näher zu bestimmenden Zeitraum, voraussichtlich im Sommersemester 2020, verschoben. Der geltende Prüfungsplan ist damit aufgehoben. Ein neuer Prüfungsplan wird rechtzeitig bekannt gegeben.
  3. Entsprechend einem Eilentscheid des Dekans der MNF vom 18.03.20 wird der Fristlauf für die Abgabe von schriftlichen Prüfungsleistungen (Abschlussarbeiten, Hausarbeiten) für zwei Monate ausgesetzt, um Nachteile für die Studierenden durch Schließung von Bibliotheken und PC-Pools zu vermeiden.
  4. Um Härtefälle durch eine Verzögerung des Studienverlaufs zu vermeiden, weist der Prüfungsausschuss die Studierenden auf die Möglichkeit hin, im Wege des Nach-teilsausgleichs alternative Prüfungstermine und -formen zu beantragen. Insbesondere besteht die Möglichkeit, mündliche Prüfungen digital (via Internet) abzunehmen. Als Gründe für einen Nachteilsausgleich können bspw. Erkrankungen, aber auch besondere Härten, die durch die Verzögerung des Prüfungszeitraums entstehen, geltend gemacht werden. Die Umsetzung dieser Maßnahme erfordert allerdings das Einverständnis der jeweiligen Prüfer*innen und kann vom Prüfungsausschuss nicht angeordnet werden. Der Antrag auf Nachteilsausgleich ist daher über die jeweiligen Prüfer*innen zu stellen und wird vom Prüfungsausschuss regelmäßig befürwortet, sofern die Prüfer*innen ihr Einverständnis erklären. Wenn mündliche Prüfungen außerhalb des Prüfungszeitraums stattfinden, müssen die Termine dem Prüfungsbüro mitgeteilt werden, von den Mitarbeiter*innen erhalten Sie dann die Prüfungsprotokolle per E-Mail.
  5. Prüfer*innen können eine Nachteilsausgleichsregelung im Sinne von Punkt 2 den zu einer Prüfung angemeldeten Studierenden auch selbst anbieten. Insbesondere im Fall sehr kleiner Prüfungsgruppen (unter 8 Studierenden) kann es sich anbieten, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen.
  6. Für die Abnahme der Prüfungen im noch festzulegenden zweiten Prüfungszeitraum können zwischen Prüfer*innen und Studierenden Prüfungsformen vereinbart werden, die nicht in der SPO festgelegt sind. Hierbei sind vor allem solche Prüfungsformen zu bevorzugen, die keine persönliche Anwesenheit von Prüfer*innen und Studierenden erfordern (z. B. Hausarbeiten oder digitale Prüfungsformate). Allerdings muss Studierenden, die dies ausdrücklich wünschen, die Möglichkeit angeboten werden, auch im zweiten Prüfungszeitraum die Prüfung in der in der SPO vorgesehenen Prüfungsform abzulegen.
  7. Bis zum 30.04.2020 entfällt die Verpflichtung, Abschlussarbeiten in ausgedruckter Form vorzulegen. Die Abgabe auf einem mit der gängigen Computersoftware lesbaren digitalen Datenträger ist ausreichend.

 

gez. Nuissl