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Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät - Geographisches Institut

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Update zu Sofortmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus

 

 


Aktuelle Mitteilungen der Verwaltung der Humboldt-Universität zu Berlin
zur Corona-Problematik


Aktuelle Mitteilungen der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
zur Corona-Problematik


Gegenwärtige Erreichbarkeit der Mitarbeiter des Geographischen Instituts


 

19.03.2020 | 10:10 Uhr

HU News Extra - Coronavirus: Präsenznotbetrieb, Prüfungen und mehr

 

Präsenznotbetrieb ab 20.03.2020, Dienstschluss

 

Der Betrieb an allen Berliner Wissenschaftseinrichtungen und damit auch an der Humboldt-Universität ist ab dem 20.03.2020, Dienstschluss, bis auf weiteres auf den Präsenznotbetrieb beschränkt. Die Hochschulen bereiten sich nach einer entsprechenden Ankündigung der Senatskanzlei seit der vergangenen Woche drauf vor. Das Umschalten in den Präsenznotbetrieb zielt auf den Schutz der Gesundheit der Mitarbeitenden, der Studierenden und ihrer Familien ab.

Zur Pressemitteilung der Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung


Was bedeutet dies konkret?

Alle Gebäude der HU sind geschlossen. Ausschließlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit Kernaufgaben betraut sind und dem Pandemiestab als solche gemeldet wurde, ist der Zutritt erlaubt.

Zu den Kernaufgaben zählen:

  • die strategische Leitung
  • die Aufrechterhaltung der Kommunikation, der IT-Systeme und des Datenmanagements
  • die Auszahlung der Gehälter
  • die Sicherung von Dauerversuchen sowie der Gefahrenstofflagerung
  • die Versorgung von Tieren und Pflanzen
  • die Sicherung der Liegenschaften
  • die Bearbeitung von Rechnungen externer Dienstleister, also z.B. für Reinigung, Wachschutz und die Versorgung mit Wasser und Strom
  • die Grundversorgung unabweisbarer Post (z.B. Gerichtssachen oder Lebendfutter für Tiere)

Die zentrale Verwaltung ist nur insofern arbeitsfähig, wie sie Dokumente und Unterlagen außerhalb des Verwaltungsnetzes bearbeiten kann. Angesichts der hohen Sicherheitsstandards ist dies nur sehr bedingt möglich. Normale Personal- oder Rechnungsvorgänge werden deshalb zwangsläufig weitgehend zum Stillstand kommen. Im Präsenz-Notbetrieb kommen de facto fast alle regulären Verwaltungsprozesse zum Erliegen. Gleichwohl bearbeiten Mitarbeitende – soweit das möglich ist – im Homeoffice Projekte und Aufgaben.

Diese Entscheidung der Senatskanzlei gilt, bis die Landes- und Bundesbehörden die Lage neu bewerten und die Hochschulen in den Normalbetrieb zurückgehen können.
 

Prüfungen und Abschlussarbeiten

Bereits ab Donnerstag, den 19.03.2020, werden bis auf weiteres keine Präsenzprüfungen durchgeführt. Die Prüfungen werden in alternativer Form und/oder zu einem späteren Termin durchgeführt. Vorgaben zur Durchführung von Staatsexamina werden von den jeweiligen Prüfungsämtern erlassen und mitgeteilt.

Die Abgabefristen für Abschlussarbeiten im Rahmen von Bachelor-, Master- und Diplomstudiengängen werden ab dem 12.03.2020 bis zur Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes (mindestens aber bis zum 11.5.2020) gehemmt, das heißt die Abgabefristen laufen derzeit nicht weiter, sodass die Studierenden mit Wiederaufnahme eines regulären Studienbetriebes, der die Wiederöffnung der Bibliotheken und PC-Pools umfasst, den vollen Rest der Abgabefrist wahrnehmen können und ihnen somit keine Nachteile entstehen.
 

Datenschutzrechtliche Anforderungen ans Homeoffice

Durch die derzeitige Entwicklung sind viele Mitarbeitende kurzfristig gezwungen im Homeoffice zu arbeiten. Es ist zu beachten, dass auch ein Präsenznotstand auf Bearbeitungsseite die datenschutzrechtliche Sensibilität der Daten auf Betroffenenseite nicht verändert. Der Datenschutzbeauftragte weißt darauf hin, in Verantwortung für die an Mitarbeitende überlassenen Daten bei der Tätigkeit, im und vom Homeoffice aus, die datenschutzrechtliche Vorgaben zu beachten.

Die unter nachfolgendem Link beschriebenen Maßgaben und Tipps sollen dabei helfen. Sie werden fortgeschrieben und ergänzt.

Hinweise zum Datenschutz im Homeoffice
 

Charité: Ärzt*innen und Pflegekräfte gesucht

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat im Hinblick auf die konkreten personellen Herausforderungen zentrale E-Mail-Adressen eingerichtet, an welche sich Personen melden können, die die Charité bei den laufenden medizinischen Aufgaben unterstützen können. Gesucht werden approbierte Ärzt*innen und examinierte Pflegekräfte.

Diese zentralen E-Mail-Adressen der Charité hierfür lauten wie folgt:

Ärzt*innen: pandemiestab@charite.de

Pflegekräfte: bewerbung-pflege@charite.de

Mitarbeitende und Studierende sind gebeten, auch geeignete Person im privaten Umfeld auf die Unterstützungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen.


Charité: Coronavirus-App für Handlungsempfehlungen

Immer mehr Menschen benötigen Untersuchungen und der Bedarf an SARS-CoV-2-Testungen steigt. Um die Abläufe in der eigenen Charité-Untersuchungsstelle weiter zu verbessern, startet die Charité – Universitätsmedizin Berlin die CovApp.

Diese App erbringt zwar keine diagnostischen Leistungen. Sie erhalten aber nach Beantwortung des Fragenkatalogs konkrete Handlungsempfehlungen, Ansprechpartner*innen und Kontakte sowie eine Zusammenfassung Ihrer Daten. Ziel ist es, die Patientenströme in Krankenhäuser und Untersuchungsstellen zu optimieren.

Zur Web-App
 

Regelmäßige Updates

Auf der zentralen Website hu.berlin/corona finden Sie gesammelt wichtige Antworten auf die verschiedensten Fragen rund um das Thema Coronavirus. Die Informationen (auch das FAQ) werden laufend aktualisiert und ergänzt. Zudem finden sich hier Ansprechpartner*innen und Kontakte zu spezifischen Themen. Bitte suchen Sie die Website regelmäßig auf. Wir begleiten zudem alle Entwicklungen mit unserem internen Newsletter (HU News) und in den sozialen Medien (Twitter, Instagram, Facebook).

 


 

13.03.2020 | 20:20 Uhr
HU News Extra: Weitere Maßnahmen/Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung

 

Liebe Studierende, liebe Mitarbeitende,

am Freitag, den 13.3.2020 informierte die Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung zu weiteren Maßnahmen zum Umgang mit dem Coronavirus.

Es ist Folgendes bis auf Weiteres zu beachten:

Alle Präsenzveranstaltungen werden eingestellt. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass Online-Formate und andere kreative Möglichkeiten geschaffen werden, um den Lehrbetrieb in dem erforderlichen Maße aufrecht zu erhalten, soweit dies im Einklang mit den übrigen Maßnahmen steht.

Um Prüfungstermine in begründeten Einzelfällen zu gewährleisten, sind die Empfehlungen der Charité – Universitätsmedizin zur Durchführung von Prüfungen im Rahmen der COVID-19-Pandemie eigenverantwortlich durch die jeweilige Einrichtung einzuhalten.

Die Bibliotheken stellen den Publikumsverkehr (Gäste oder Studierende) vollständig ein. Ein möglicher Onlinedienst ist anzubieten. Leihfristen werden ausgesetzt. Mahngebühren dürfen in dieser Zeit nicht erhoben werden. Die Mensen und Museen der Wissenschaftseinrichtungen werden geschlossen, der Hochschulsport wird eingestellt. Die Innenbereiche des Botanischen Gartens werden geschlossen, die Parkanlage bleibt offen.

Der Verwaltungsbetrieb bleibt vorerst aufrecht erhalten. Es soll jedoch von Möglichkeiten wie Homeoffice, Telearbeit oder anderen Maßnahmen in dem erforderlichen Maß, auch über bestehende Dienstvereinbarungen hinaus, Gebrauch gemacht werden. Darüber hinaus sind sofortige Vorkehrungen für das Aufrechterhalten eines Minimalbetriebes an allen Einrichtungen zu treffen. Auf Arbeiten in Großraumbüros ist zu verzichten.

Der Forschungsbetrieb kann im Einklang mit den hier angeordneten und empfohlenen Maßnahmen in begründeten Einzelfällen fortgeführt werden, nach Ermessen der jeweiligen Einrichtung.

Die adressierten Einrichtungen sind angehalten, sämtliche Dienstreisen unabhängig von ihrem Anlass oder Reiseziel im Inland oder im Ausland nicht zu genehmigen und etwaige Genehmigungen zurückzunehmen. Gleiches gilt für Studienauslandsaufenthalte und Forschungsauslandsaufenthalte, die noch nicht angetreten wurden im Rahmen der Programme der jeweiligen Hochschulen.

Zum Nachlesen: Pressemitteilung der Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung

Wichtig: Zugang zu historischen Gebäuden ab Montag nur für HU-Mitglieder

Die historischen HU-Gebäude in Mitte, das Hauptgebäude (Unter den Linden 6), die Kommode (Juristische Fakultät) sowie das Tieranatomische Theater sind ab dem 16.3.2020 bis auf weiteres nur noch für die Mitglieder der Humboldt-Universität zugänglich.

Der Zugang zum Hauptgebäude (Unter den Linden 6) erfolgt über den Innenhof (Dorotheenstraße) und wird vom Wachsschutz kontrolliert. Studierende identifizieren sich mit ihrem Studierendenausweis, Beschäftigte durch ihre Chipkarte. Sollte keine Chipkarte vorhanden sein, ist der Zugang unter Vorlage einer Bestätigungsmail des Dienstvorgesetzten möglich.

Regelmäßige Updates zur Situation an der Humboldt-Universität

Auf der zentralen Website hu.berlin/corona werden Fragen rund um das Thema Coronavirus gesammelt, gebündelt und beantwortet. Die Informationen (auch FAQ) werden laufend aktualisiert und ergänzt. Zudem finden Sie hier Ansprechpartner*innen zu spezifischen Themen. Bitte suchen Sie diese Website regelmäßig auf. Wir begleiten zudem alle Entwicklungen mit unserem internen Newsletter (HU News) und in den sozialen Medien (Twitter, Instagram, Facebook).

 


 

13.03.2020 | 12:28 Uhr
HU News Extra: Update zu Sofortmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus

 

Aus den am 11.03.2020 durch das Land Berlin an die Hochschulen kommunizierten Maßnahmen zum Umgang mit dem Coronavirus ergeben sich zahlreiche Konsequenzen. Der Pandemiestab ist bemüht, alle offenen Fragen schnellstmöglich zu klären und die wichtigsten Punkte gemeinsam und unter Einbeziehung aller relevanten Akteure zu adressieren. Bitte besuchen Sie regelmäßig die zentrale Website hu.berlin/corona für aktuelle Informationen. Alle Festlegungen sind – wenn ausdrücklich nicht anders erwähnt – bis auf weiteres gültig.

 

Verschiebung des Sommersemesters

  • Der Beginn der Vorlesungszeit der Hochschulen wird auf den 20.4.2020 verschoben.
  • Alle Präsenzveranstaltungen in Forschung und Lehre (z.B. Vorlesungen, Vorbereitungskurse, Workshops, Symposien, Kolloquien, Exkursionen oder Sprachkurse) werden für die vorlesungsfreie Zeit abgesagt. Der Ersatz durch Online-Angebote wird geprüft.
  • Die Durchführung laufender oder geplanter Praktika ist von den Vorgaben der jeweiligen Einsatzeinrichtungen abhängig.
  • Alle Angebote der beruflichen Weiterbildung und des Hochschulsports werden abgesagt.

 

Absage öffentlicher Veranstaltungen

  • Alle öffentlichen Veranstaltungen, Konferenzen und Tagungen werden bis zum Ende der Vorlesungszeit am 20.07.2020 abgesagt, darunter zum Beispiel die Lange Nacht der Wissenschaften, das HU-Sommerfest und das HU-Familienfest. Die Absage gilt auch für Veranstaltungen Dritter in den Räumlichkeiten der HU.

 

Prüfungsveranstaltungen im laufenden Wintersemester

Schriftliche Prüfungen sind unter Berücksichtigung der besonderen Hygienestandards und Nutzung erweiterter Raumkapazitäten möglichst zu realisieren. Die mündlichen Prüfungen finden statt. Darüber hinaus erarbeitet die Charité - Universitätsmedizin Berlin derzeit Empfehlungen, wie mit anstehenden Prüfungssituationen umzugehen ist.


Vorübergehende Schließung der Universitätsbibliothek

Aus seuchenhygienischen Gründen werden das Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum sowie sämtliche Fach- und Zweigbibliotheken ab dem 14.3.2020 zunächst bis auf weiteres komplett geschlossen. Aktuelle Informationen zu möglichen neuen Szenarien finden Sie auf der zentralen Website unter hu.berlin/corona.

 

Kontaktsprechstunden

Kontaktsprechstunden in allen Bereichen sind einzustellen und durch alternative Formen (Telefonsprechstunde oder Online-Beratung) zu ersetzen. Dies gilt zunächst bis zum 27.03.2020.

 

Dienstreisen

Alle Dienstreisen, Studien- und Forschungsaufenthalte in die vom Robert Koch-Institut definierten Risikogebiete werden auch weiterhin nicht genehmigt. Grundsätzlich sind alle geplanten Dienstreisen zu hinterfragen und nach Möglichkeit zu verschieben.

 

Einschränkung des Publikumsverkehrs

Die historischen HU-Gebäude in Mitte, das Hauptgebäude (Unter den Linden 6), die Kommode (Juristische Fakultät) sowie das Tieranatomische Theater sind ab dem 16.3.2020 bis auf weiteres nur noch für die Mitglieder der Humboldt-Universität zugänglich.

Der Zugang zum Hauptgebäude (Unter den Linden 6) erfolgt über den Innenhof (Dorotheenstraße) und wird vom Wachsschutz kontrolliert. Studierende identifizieren sich mit ihrem Studierendenausweis, Beschäftigte durch ihre Chipkarte. Sollte keine Chipkarte vorhanden sein, ist der Zugang unter Vorlage einer Bestätigungsmail des Dienstvorgesetzten möglich.

Der Humboldt-Store bleibt geschlossen.  

 

Besonders gefährdete Beschäftigte

Beschäftigte mit chronischen Erkrankungen oder bestimmten Vorerkrankungen werden gebeten, sich mit ihren Dienstvorgesetzten in Verbindung zu setzen, um Vereinbarungen zum besonderen Schutz ihrer Gesundheit zu treffen, zum Beispiel die Arbeit im Homeoffice. Die Betriebsärztin, Dr. med. Ute Anske, stellt für Risikogruppen ein Attest aus. Termine können per Mail unter: ute.anske@charite.de vereinbart werden.

Dienstvorgesetzte können Verdachtsfälle und Beschäftigte mit Krankheitssymptomen von der Arbeit ausschließen und diese auffordern, einen Arzt aufzusuchen.

 

Verlagerung von Beschäftigung ins Homeoffice

Die Universitätsleitung befindet sich aktuell in Abstimmung mit den Personalvertretungen und der Senatsverwaltung, um die Möglichkeit des Arbeitens im Homeoffice über die bestehende „Dienstvereinbarung über die alternierende Telearbeit“ hinaus möglich zu machen.

 

Betreuung von Kindern und erkrankten Angehörigen

Beschäftigte, die aufgrund der Schließung zum Beispiel von Kindertagestätten oder Schulen, die Betreuung ihrer Kinder übernehmen müssen oder Beschäftigte, die erkrankte Angehörige pflegen, können nach Rücksprache und in Abstimmung mit ihren Dienstvorgesetzten bis zu zehn Tage von der Arbeit freigestellt werden.

 

Gebäudereinigung

Sogenannte Unterhaltsreinigungen werden in der Priorität zurück gestellt. Die frei werdenden Kapazitäten fließen in die Reinigung kritischer und stark frequentierter Räume und Flächen, wie zum Beispiel Armaturen von Fahrstühlen, Türklinken und ähnlichem.

 

Regelmäßige Updates

Auf der zentralen Website hu.berlin/corona werden Fragen rund um das Thema Coronavirus gesammelt, gebündelt und beantwortet. Die Informationen (auch FAQ) werden laufend aktualisiert und ergänzt. Zudem finden Sie hier Ansprechpartner*innen zu spezifischen Themen. Bitte suchen Sie diese Website regelmäßig auf. Wir begleiten zudem alle Entwicklungen mit unserem internen Newsletter (HU News) und in den sozialen Medien (Twitter, Instagram, Facebook).