Peace Parks – Ressourcenmanagement an Grenzen
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Vom 10.- 11.November
2006 veranstaltete die Arbeitsgruppe Ellenberg des Geographischen
Instituts der Humboldt-Universität zu Berlin in Zusammenarbeit mit dem
Iberoamerikanischen Institut Berlin die Tagung: Peace Parks –
Ressourcenschutz an Grenzen.
Bei Peace Parks handelt es sich um grenzübergreifende Schutzgebiete, in welchen der Ressourcenschutz mit der Friedenssicherung und der wirtschaftlichen Entwicklung der betroffenen Region vereinbart werden soll. Beiträge von ReferentInnen internationaler und deutscher Institutionen versuchten unter anderem Antworten auf folgende Fragen zu geben:
- Warum, wie und wo entstanden die ersten Peace Parks und wo gibt es sie heute?
- Warum und wie sind Peace Parks ein wirksames Instrument für Naturschutz?
- Wie stützen Peace Parks traditionell wirtschaftende Bevölkerungsgruppen?
- Warum und wie stärken Peace Parks die interstaatliche Zusammenarbeit?
- Auf welche Weise werden Grenzkonflikte durch Peace Parks minimiert?
- Wo sind die Grenzen dieses grenzüberschreitenden Konzepts?
Sowohl Beiträge zu diesen Themen als auch die im Vorfeld der Tagung entstandenen Publikationen und Präsentationen sind auf der Website zu finden.
Markus Seibel (im Namen der AG-Ellenberg)
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